Am 01. September 2007 werden sie
ihren "Dienst antreten" - als nationale Verstärkungskraft für den
Auslandseinsatz wie zB. in Bosnien oder Kosovo. Sie werden dann im Ernstfall
binnen kürzester Zeit unsere Truppen im Ausland verstärken. Die Rede ist von
der KPE-Einheit des PzGrenB 13 aus Ried im Innkreis - das mit 243 Soldaten
und 33 Fahrzeugen auf TüPl A verlegte.
Im August 2007 fand für sie die "Zielüberprüfung" statt, hier werden die in den vergangenen Monaten ausgebildeten und mittlerweile zahlreich beübten Grundlagen, Taktiken, Einsatzarten uvm. des Auslandseinsatzes überprüft und die Verstärkungskraft somit "einsatztauglich" erklärt. Viel Anstrengung und Geduld kostete es den Soldaten, die schon mehrere Wochen den TüPl Allentsteig ihr "zweites Zuhause" nennen können. Nicht umsonst, vor Ort konnte sich die BHI im Rahmen eines Pressetages von den ausgezeichneten Fähigkeiten und dem hohen Ausbildungsstand des PzGrenB 13 selbst überzeugen.
Florian Kollmann war für
Sie am Schauplatz des Geschehens und verfolgte die zwei Vorführungen nicht
aus der Ferne, sondern hautnah aus der Sicht der Soldaten - zum einen das 'Escorting'
(Begleitschutz eines Hilfsgütertransports) und in weiterer Folge das 'Housesearching'
(Hausdurchsuchung). Selbst simulierter Feindbeschuss oder aufgebrachte
Einheimische konnten die Profis nicht aus ihrem Handwerk bringen, hier sitzt
jeder Griff. Bereits im Juni 2007 berichtete die BHI über die
Vorbereitungen für den KPE-Einsatz.
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Fotoseite 1 Begleitschutz |
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Fotoseite 2 Feindkontakt |
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Fotoseite 3 Transportübergabe |
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Fotoseite 4 Housesearching |
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