
Das Ziel dieser "Vertiefenden Gefechts- und Schießausbildung" lag im Führungstraining. Die Übung gliederte sich daher in eine Woche Gefechtsausbildung - aufbauend von der Zugsebene über die Halbkompanie bis zur Kompanieebene - und eine Woche Schießausbildung. Das in der ersten Woche trainierte wurde dabei im scharfen Schuss im Kompanierahmen durchgeführt. Das Schießen wurde von Fähnrichen des 4. Jahrgangs geplant.
Die Militärakademiker des 4. Jahrganges (Jg. Colloredo-Mansfeld) trainierten in Funktionen als stv. Kompaniekommandanten, Zugskommandanten und Fachoffiziere in der jeweiligen Waffengattung bzw. Fachrichtung. Die Fähnriche des 2. Jahrganges (Jg. Novak von Arienti) stellten die Gruppenkommandanten und die Angehörigen des 1. Jahrganges (Jg. Moritz Ritter von Lehmann) und des Vorbereitungssemester fungierten als "kämpfende Truppe".
Unter der Führung des Leiters des Institutes für Offiziersausbildung der TherMilAk, Bgdr Mag. Pichlkastner, nahmen weiters an der Übung zwei Kampfpanzerzüge (jeweils einer vom PzB14 und PzB33), eine PzAufklKp aus Mistelbach, Teile des Institutes Artillerie der HTS, ein sGrWZg des JgB26, eine ABCAbwKp gestellt durch die ABCAbwS sowie Teile der Stabskompanie des AAB4 teil.
Im Führungstraining lag das Hauptaugenmerk beim Thema "Angriff nach Bereitstellung", sowie dem Zusammenwirken der Infanterie mit Artillerie und Panzertruppe.
Florian Kollmann hat sich für die BHI zwei Tage lang in die Ausbildung eingeklinkt. Ein Dankeschön den Verantwortlichen der MilAk und den teilnehmenden Soldatinnen und Soldaten für die Unterstützung.
Linktipp:
Theresianische Militärakademie
Jahrgang "Colloredo Mansfeld"
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Fotoseite 2 - Annäherung |
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