Naja, ein Messerverbot lässt sich nicht so leicht durchbringen... Aber man könnte ja zwangsweise
-wie etwa Energiesparlampen- soetwas einführen:
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/u ... 501720.eceDazu noch ein generelles Messertrage- und Führverbot wie in der Bundesrepublik Deutschland und gut ist´s...
Aber keine Angst Freunde:
Natürlich gibt es für gewisse Personengruppen
Ausnahmen von dieser Regelung. Personen die aus beruflichen, persönlichen oder kulturellen Gründen einen
Bedarf bei Ihrer zuständigen Wohnsitzbehörde kundig machen, erhalten selbstverständlich eine Ausnahmegenehmigung. Darunter fallen etwa Jäger, Fischer und Trachtengruppen
während der Ausübung der Tätigkeit, sofern diese nicht vorbestraft oder sonstwie unzuverlässig erscheinen.
Das liegt ganz im Ermessen der Behörde.
Auch die Sachkunde zum richtigen Umgang muß ebenso gegeben sein, wie eine regelmäßige Schulung im Umgang mit diesen gefährlichen Gegenständen durch sachkundiges Personal. (aber Vorsicht: eine BWÜ ersetzt den "Messerführerschein" nicht!!)
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Und jetzt mal ehrlich: bitte wer braucht auch sonst ein Messer bei sich???
Diese ganzen ewiggestrigen Militaristen, Macho´s und politisch Radikalen sollen dieses längst überholte, lächerlich-archaische Imponiergehabe des stets bewaffneten männlichen Steinzeitschimpansens endlich aufgeben...
Ein WIFI Kurs zur Persönlichkeitsfindung mit chinesiologischer Unterstützung und eine mehrmonatige Psychotherapie helfen diesen charakterlich schwachen, zurückgebliebenen und bemittleidenswerten Menschen (ja, sind das überhaupt noch "Menschen"?) endlich von solch dummen Gewohnheiten, wie etwa das Beisichhabens eines Messers, abzukommen.
In besonders hartnäckigen Fällen muss eine begleitende Hormontherapie absolviert werden, um eine übermäßige Bildung der aggressionsfördernden Hormone Testosteron, Somatotropin und Cortisol zu verhindern.
Wer es für nötig hält ein Messer bei sich zu führen, der leidet unzweifelhaft an einer gravierenden Persönlichkeitsstörung und versucht, diese durch ein Aufrüsten mit diversen Schweizer- und Jausenmesser zu kompensieren.
Man darf nicht vergessen: wer ein Messer bei sich hat, setzt dies auch ein!!!
Besonders gefährdet sind Familienangehörige, allen voran die eigenen Kinder. Die Wahrscheinlichkeit ein Familienmitglied zu verletzen oder zu töten steigt mit der Anzahl der Messer im Haushalt proportional an.
Bitte, denke doch mal jemand an die Kinder!
Gehen wir endlich in eine vernünftige, friedliche und messerfreie Zukunft.
...UND AUS!